Freie Plätze für den Girls’Day und Boys’Day 2020!

Am Donnerstag, den 26. März 2020, finden die nächsten Girls’Day- und Boys’Day- Zukunftstage statt.

 
Saarländische Unternehmen und Institutionen öffnen ihre Türen und geben Schülerinnen und Schülern ab Klassenstufe 5 die Möglichkeit, Berufe kennenzulernen, die geschlechteruntypisch sind. Neben einem praktischen Programm werden an diesem Tag auch Informationenveranstaltungen zu Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten angeboten.
 
Interessierte Schüler*innen können sich eine Veranstaltungen auf dem Girls’Day- bzw. Boys’Day- Radar aussuchen. Da die teilnehmenden Unternehmen und Institutionen nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen anbieten, ist eine Anmeldung erforderlich. Sie ist über www.girls-day.de sowie www.boys-day.de oder bei ALWIS e. V., der Koordinationsstelle im Saarland, möglich.
 

Weitere Details zu den Zukunftstagen


Synergie Kunst und Wirtschaft

Die VSU stellt in Zusammenarbeit mit der Galerie Beck, Homburg in den Fluren des Verbandshauses Werke verschiedenster Künstler aus.

„ZEIT“ – so lautet der Titel unserer Gruppenausstellung, die in der Zeit vom 13. Januar bis 3. Februar 2020 gezeigt wird. Es werden die Arbeiten der Künstlerinnen Kathrin André, Sonja Pellender, Renate Hoyer und des Künstlers Robert Schwerkl ausgestellt.

Mehr über die Künstler und die Ausstellung erfahren Sie auf der Internetseite der VSU.

Arbeit von Kathrin André - Foto: comebeck.com
Arbeit von Kathrin André - Foto: comebeck.com

Studie: Automatisierung schafft neue Arbeitsplätze

IAB: Arbeitsmarkt kann Verluste durch den Strukturwandel seit den 70er Jahren wieder ausgleichen.

Die Einführung von Automatisierung heißt nicht automatisch, dass Arbeitsplätze verloren gehen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit. Das IAB hat dafür den deutschen Arbeitsmarkt seit den 70er Jahren unter die Lupe genommen. Auf längere Sicht betrachtet entstanden etwa in dem Maß neue Arbeitsplätze, in dem auf anderer Seite Stellen abgebaut wurden. Trotz vermehrter Automatisierung in der Industrie seit den 70er Jahren sei der Arbeitsplatzabbau durch Arbeitsplatzaufbau in anderen Betrieben oder Sektoren ausgeglichen worden, schreiben die IAB-Forscher Gartner und Stüber: „Technischer Fortschritt hat in Deutschland bislang nicht zu weniger Arbeit geführt, sondern zu einer Umschichtung von Arbeitsplätzen und Arbeitskräften.“ Allerdings findet eine Verschiebung statt: Während Hochqualifizierte mehr Arbeitsplätze hinzugekommen als verschwunden seien, gehe die Zahl der Stellen für Geringqualifizierte zurück. mehr lesen


Metall-Arbeitgeber kritisieren Gesetz gegen willkürliche Befristung

Die Metall-Arbeitgeber im Saarland sehen die Pläne der Regierungskoalition, sachgrundlose Befristungen einzuschränken, mit Sorge. „Wenn die Möglichkeit wegfällt, Beschäftigung zeitlich zu befristen, geht den Unternehmen dringend benötigte Flexibilität verloren“, sagt Martin Schlechter, Hauptgeschäftsführer des Verbands der Metall- und Elektroindustrie im Saarland. Befristete Beschäftigungen seien ein wichtiges Instrument der Wirtschaft, um konjunkturelle Schwankungen abzufedern: „Gerade im sich abzeichnenden Konjunkturabschwung müssen Unternehmen auf Änderungen in der Auftragslage flexibel reagieren können.“ mehr lesen

Nachwuchssicherung - Foto: Gesamtmetall

Aktiv für mehr MINT im Land

Je nach Branche und Unternehmen sind etwa 50 – 60 Prozent der Mitarbeiter in der M+E Industrie MINT-Fachkräfte - Dies bedeutet Facharbeiter, Meister und Techniker sowie Akademiker der Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Fachkräftesicherung bedeutet daher vor allem die Stärkung und Sicherung von MINT-Kompetenzen.... mehr

Foto: Hydac GmbH - Tag der Ausbildung

Verzahnung von Schule und Wirtschaft

In der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) SCHULEWIRTSCHAFT Saarland bilden Schulleiter und Lehrkräfte gemeinsam mit Ausbildern und Unternehmern Arbeitskreise, in denen sie partnerschaftlich zusammenarbeiten. Diese treffen sich in der Regel zweimal jährlich in den jeweiligen Landkreisen. Wirtschaftliche und pädagogische Themen finden in den gemeinsamen Aufgaben gleichwertige Berücksichtigung. Wichtig für ein gutes Gelingen ist ein kontinuierlicher Erfahrungsaustausch auf allen Ebenen.